Random

Links zum Wochenende

The Musical Edit

Lesen – Hören – Ansehen

Ich wünschte, ich könnte schreiben “So langsam nimmt die Theaterwelt in Deutschland wieder Fahrt auf”, aber ehrlich gesagt sind die allermeisten Theater noch in den Ferien, sogar ‘meine beiden’ (die, zu denen das Ensemble gehört, für das ich arbeite) urlauben offiziell noch, nur wir haben schon die erste Woche der neuen Spielzeit hinter uns gebracht.

Wie dem auch sei…in dieser Woche habe ich tatsächlich einmal ein ganz normales Wochenende wie Menschen mit ‘normalen’ Jobs – nämlich Samstag und Sonntag frei. Und was läge da näher als einmal ein paar Dinge zusammenzuschreiben, die ich – theatral und untheatral – in den nächsten zwei Tagen on the internet so vor habe?

Zuerst muss ich glaub ich mal meine feminist vibes aufladen. Ich bin ein großer Fan der Arbeit von Victoria und Danielle (und ihren Kolleginnen) auf www.theintervalny.com, dem wie sie es selbst nennen “Smart girl’s guide to theatricality”. Dort findet man immer irgendein Interview mit mindestens einer spannenden Bühnenpersönlichkeit, die einen gerade extrem interessiert – zudem stellen sie häufig mit einer ganz besonderen Zielgenauigkeit Fragen nach Geschlechtergleichheit (gender parity) im Theater, den so genannten Glass Curtains und Vorbildern. Auf meiner Leseliste steht derzeit zum Beispiel das mit Jenn Collela ganz oben, die mich immer noch regelmäßig mit “Me and the Sky” auf der Broadway-Aufnahme von Come From Away zum Weinen bringt.

Neulich fragte mich zudem ein Freund, ob ich 36 Questions kennen würde, das Podcast-Musical. Ich kannte es nicht, ich habe es aber gleich einmal abonniert und nun warten die Episoden auf meinem Telefon geduldig darauf, angehört zu werden. Da das Wetter auch hier in Wiesbaden (das man angeblich auch das “Nizza des Nordens” nennt, Kurstadt, heiße Quellen und so…) eher herbstlich und verregnet ist, gibt es doch kaum eine bessere Vorstellung als Podcasts anhören und stricken oder putzen. Aber eigentlich eher stricken. 🙂

Letzten Sonntag habe ich durch Zufall einen (ein? eine?) Bootleg von Natasha, Pierre & the Great Comet on 1812 auf Youtube gefunden. Ich habe NATÜRLICH draufgeklickt, mir dann aber gedacht, dass ich – sollte ich in den Genuss dieser Show live kommen – die Magie dann eben tatsächlich dort zum ersten Mal erleben will, um mich dort eben in diesem Moment ent- und verführen zu lassen. Allerdings wurde ja im Laufe der Woche die Schließung der Show im September angekündigt und da meine nächste New York Reise (hoffenlich) “erst” im März 2018 statt finden wird, werde ich es verpassen müssen, leider. Also stellt sich mir jetzt nur noch die Frage: erst den/die/das Bootleg angucken und dnan hartcore Krieg und Frieden lesen oder andersrum?

Was habt ihr vor am Wochenende? Musikhören? Lesen? Vielleicht geht ihr ins Theater und gucke eine der vielen Open-Air-Vorstellungen an, die gerade noch überall laufen?

 

 

5 Things I am looking forward to…

…doing once I handed in my MA thesis

I have talked about my MA thesis on here before, but now that it’s like around 5.5 weeks before I have to hand in that bad boy (or girl, haven’t decided yet) on June 1st my motivational list featuring ALL the amazing things I’ll do once I have this thesis finished grows. And I though it’d be fun to share. Especially since I guess there are a couple of things on there that only SOUND really attractive right now but won’t be anymore the moment I officially had time for them – the procrastination-witch probably makes them sound soooo good, then.

  1. watching the 5th season of Homeland. During the first two seasons I was like a die-hard fan of that show. Wasn’t too sure about the third and even more the fourth season then. Anyways – the 5th season is set in Berlin and it’s airing in German right now so basically everybody and their dog is watching it. I am not. Because I’m saving it. The fact that it basically will be summer once I’ve handed in the thesis won’t stop me.
  2. getting back into translating. The last thing I translated was Ryan Scott Oliver’s “Leave Luanne” for the last installment of schreib:maschine mid-March. Since then I’ve been riding my bike belting out German translations to one specific song, realizing that I’m neither a tenor nor a soprano (who knew? Well….I did!). And there’s a whole show waiting to be translated.
  3. cleaning, tidying up and purging – well, that might be a thing the procrastination-witch makes sound VERY attractive. But I have the feeling in case I have to move this summer I’ll happy about every box of books that I don’t have to move. Very, very happy. And maybe I’ll read Marie Kondo’s hit-book and get on the very hip minimalist-band waggon?
  4. making more of the last months of my BahnCard100. Since I have been a long-distance-commuter between Berlin and Leipzig for the last four semesters I have this very handy thing called BahnCard100 which entitles you to go on basically ANY train in Germany free of charge – because you paid for it in advance. It’s like a train flatrate. And I have placed to go this summer because I want to see all my friends and acquaintances perform in their summer shows. And I kind of decided I want to pay a return-visit to Lotte in Wetzlar since I’m REALLY up for a good cry and listening to the CD just doesn’t fix that. 😉
  5. Looking forward to the things that might come up. Or not. As of today my future is not set. I don’t know what I’ll be doing come fall. And I really try not to be too stressed out about that. Let’s see if that works.

5.5 more weeks. Good lord, time flies. I can’t wait to hand it in but at the same time I really don’t want to…Aaaaarg.

#12v12 April

In nächster Zeit stehen sowieso ein paar deutsche Posts hier an und da hab ich mir gedacht, fange ich doch gleich mal an mit etwas, was eigentlich “dazugehört”. #12v12 ist ein ziemliclh lustiger Ding auf Instagram, bei dem einige von mir verfolgten Blogger_innen immer wieder mitmachen, ob es nun die hochverehrten Kulturfritzen sind (die jetzt tatsächlich seit neuestem Plural sind!) oder Ella von Ringelmiez. “Konzept” dieses Hashtags ist es, einmal im Monat – nämlich am 12. – 12 Bilder aus seinem manchmal furchtbar langweiligen, manchmal ganz aufregenden Alltag zu teilen. Ich habe das in diesem Jahr im Januar zum ersten Mal gemacht, dann auch im Februar – im März nicht, wenn ich mich richtig erinnere. Eigentlich ist der Plan dann auch, das ganze zu ‘verbloggen’ – ein Fakt, den ich bisher geflissentlich übersehen habe. Ok, ignoriert. Ich habe ihn ignoriert. 😉

Diesmal will ich es aber machen, wenn auch mit einem Tag Verspätung….

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Nachdem mein Montag mehr oder weniger damit zu Ende gegangen war, dass ich ENDLICH mein Tuch aus dem tollen Wollmeisen-Garn “Blend” fertig gestrickt habe, fing mein Dienstag damit an, ebenso ENDLICH ein Paar Socken fertig zu machen, die schon viel zu lange auf den Nadeln rumgehangen haben (ich kann immer nur eine Sache gleichzeitig stricken, ist mir dabei wieder aufgefallen). Das ist also Paar Nr. 17 meines #52pairsin2016-Projekts. Ich bin froh, dass sie fertig sind!

Da ich momentan so richtig durchstarte, was meine Masterarbeit angeht (zumindest rede ich mir das erfolgreich ein….), gab es dann sehr viele Bilder, die irgendwie mit Papier oder so zu tun hatten. Meine To-Do-Liste und ein Teil des Inhaltsverzeichnis’ eines der Bücher, über die ich mich am nachhaltigsten freue: Meiner Mutter hat mir das “Oxford Handbook of Sondheim Studies” (tatsächlich!) zu meinem 24. Geburtstag geschenkt, nachdem ich es mir gewünscht habe – damit ist es sozusagen Teil einer Reihe ungewöhnlicher Bücher, die sie mir zu Geburtstagen schenkte und die damit begann, dass ich zu meinem 14. Geburtstag meinen bis heute heißgeliebten Stowasser bekam.

Mein “Arbeitsplatz”für den gestrigen Tag war dann mein Stammplatz in der Bibliothek des Instituts für Theaterwissenschaft der FU Berlin, wo ich immerhin 4 Jahre studiert habe (3 Jahre BA und ein Jahr MA Tanzwissenschaft) und wo ich seit drei Jahren als studentische Hilfskraft beschäftigt bin. Und falls sich jemand fragt, wie ich mich motiviere tatsächlich zu schreiben: a) das frage ich mich auch und b) Witze machen. Viele. (höhöhö)

Wer viel denkt, muss sich auch bewegen – nachmittags ging’s mit dem Rad von Dahlem nach Schöneberg, wo ich zum Kaffee mit Musical-“Urgestein” und -Mensch der ersten Stunde Eric Lee Johnson verabredet war. Es ist immer großartig mit Eric nicht nur, aber auch weil er so viele tolle Geschichten hat darüber, wie Musical in den 80ern und 90ern in Deutschland war. (von denen er einige bestimmt auch bei seiner Solo-Show Ende Mai erzählen wird….)

Zuhause habe ich dann – vor meinem Abendessen, das wie eigentlich jeden Tag aus einem großen Salat bestandt – in mein Konto bei foodassembly.com reingeschaut, weil ‘meine’ Assembly einen neuen Verkauft für die Verteilung nächste Woche gestartet hat. Ich glaube, bis es wieder wirklich gute Sachen für mich gibt, die ich auch esse, muss ich aber leider noch ein bisschen warten…. 😦

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Ich bin eine Chaotin und da stehe ich zu, deshalb habe ich auch dieses Bild gepostet, mit vielen Fädchen, viel zu vielen Stricknadeln und zwei angefangenen Socken auf der aktuellen Ausgabe der Women’s Health, die auf dem Sofa rumlag. Habe ich nicht weiter oben gesagt, dass ich nur eine Sache gleichzeitig bearbeiten kann, stricktechnisch? Richtig! Aber die gelbe Socke ist so kompliziert mit so einem extremen Zopfmuster (es sind die Professor Higgins-Socken), dass ich noch eine mindless Alternative brauche fürs Fernsehen, Freundetreffen oder so.

Zuletzt bin ich immer wieder und immer noch beindruckt von meine Schallzahnbürste. Weil ich die erste Zeit in München war mit ihr und das Glas nicht dabei hatte, komme ich erst jetzt in den Genuss, sie über Induktion (zumindest glaube ich das) in dem Zahnputzglas laden zu lassen. Ein Wunder der Technik! Und dann zu Abschluss noch: Mein Foamroller! Ich habe viel mit Verspannungen vom unteren Rücken abwärts zu tun und das Ding (gemeinsam mit so einem kleinen, harten Ball, der quasi dazugehört, und den ich “Sohn Satans” getauft habe) ist unglaublich dafür! Yay!

On what kept me from blogging

aka what I prioritized over blogging over the last couple of months

Folks! I’ve been absent on here, right? While I have been posting on the Theaterkind-facebook-page kind of regularly – on here there wasn’t all too much going on except for the odd #MusicMonday post here and there.

Clearly I haven’t been blogging, but: What have I been up to instead? Here’s the top list of what I prioritized over blogging.

Interning – many of you will know that I spent January and February living and interning in Munich. While I had a cool time in the theatre and within the production and I learned a lot about myself and how I want to work it was also cold and grey and snowy and….well…let’s say, my energy level was low. 🙂

Back in Berlin and facing all the stuff I had been postponing (including ALL the coffees with ALL of the Berlin based friends…) and BOOM I got sick. For two weeks straight. And I hated it. For the first week I could not even sit at my desk for half an hour.

Procrastinating. That sounds weird, right? I mean: isn’t blogging basically a form of procrastinating? It’s a fabulous way to spend time on things you shouldn’t be spending time on because other things are more important, right? When I sit in front of my computer because I REALLY should do stuff (e.g. working on my MA thesis which I have to hand in exactly two months from today) I really don’t like to do stuff. Can anyone figure out what I could possibly mean by that? Who wants to get stuff done when you could just watch a useless tutorial on youtube? Or what other people eat on a ‘usual’ day. Been there, done that – don’t judge.

Knitting. I am not even embarrassed. I really like knitting. In the end of 2015 I decided to knit 52 pairs of socks in 2016 (that project has its own hashtag on instagram…#52pairsin2016) and that is timeconsuming.

No ideas. Yep, I promised you (sort of) a comment on the things happening wth Stage Entertainment. And I could type up a little something about the work I presented at both the most recent Schreib:maschine and the one before that, but other than that? HELP me and feed me ideas? I could write a lot about knitting I must admit and maybe I’ll do that as an off-topic post, but…PLEASE! 😀

What We Must Watch on Valentine’s Day

As the enternal single girl I am (no milkshare brought boys to the yard so far….) every year Valentine’s Day is a very special day of the year.

And by ‘special’ I mean: I can’t decide if I just don’t wanna care in the first place or I’m just so depressed so that I pretend to not care….oh BOY!

Anyway, over the last couple of days a number of videos hit the good ol’ Youtube and while I was watching some of them I was all like: Yup, that’s gotta be Valentine’s potential. And here we go….

  1. This might actually be my favourite. I saw Jessica Vosk go on as Marian in Bridges of Madison County for the first time back in 2014 and now she brings down the house (and all of the guards…) with this AMAZING mash-up.
    https://www.youtube.com/watch?v=JXj8gFFEpow
  2. Basically I just clicked the video out of habit and I have been a long-term lover of that song anyway. It’d take a lot to get more sad than that, right?
    https://www.youtube.com/watch?v=92dN4cHRCY4
  3. With this one I go through phases of non-stop-listening and then not listening for a while and repeat from the beginning. Seriously? Andi Alhadeff!
    https://www.youtube.com/watch?v=8SMPZXz7Q4I
  4. It all fades away. There are simply no more words.
    https://www.youtube.com/watch?v=UVEkCujOHkg
  5. Start all over again. 🙂 But don’t ever forget:
    https://www.youtube.com/watch?v=4GoGVwGkIzo

Happy Valentine’s Day, Ladies and Gentlemen!

P.S.: Two years ago I published another post honouring this date. It was about dysfunctional couples on musical theatre stages. Enjoy! 😉

#theaterkindtakesUK …

… First Stop: Brighton

(the one in which I ramble on and on about workout-pants and food)

I’ll start off my more in depth series about my recent road trip with the first stop of the UK portion of our trip, mostly because I want to put both of our short stays in Belgium together in the end of this series.

As I mentioned in my first post last week we arrived in Brighton around 9:30pm with raining pouring down – but we pretty muchDSCN1075 found a parking spot right in front of our AirBnb (which we booked like a week in advance after I’d found out that the camping site wouldn’t take us with an arrival past 8pm) which was not only very handy, but almost glorious.

We were greeted by our host and settle in our ‘home’ for the next two nights – a very cozy room on the top floor (kind of a former attic). Our hosts we super accomodating and even had parking permits for us to put in the car and maps – my Mom and I love us some maps….

Anyway – the next morning we were up bright and early (time difference! I’m very sensitive to that – I’m that person that is put off by daylight-saving for days!) and I went for a quick run down to the beach, along said beach for a while and then back up. ‘Up’ because Brighton is HILLY. I definitely learned that the hard way when I got lost during my run and found me running back on the same road I took down to the sea – and by “down” I mean DOWN!

After my run and a shower we had one of the coziest breakfasts ever in our room, during this trip I’ve developed a very extensive muesli-habit with ALL the ingredients and I’ve sticked to it up until today. At some point in the morning – probably around 10 we left our place and I took my mother to the sea – that’s one of the things I liked about running right the morning after you’ve arrived somewhere: you explore the area and in a very weird way I always consider myself a pro after that….

DSC_0056Basically when you went straight ahead from our Airbnb-place down to the sea you’d be more or less at the old pier I fell in love 10 years ago when the host family I was staying with for a part of my school trip in 8th grade took me along with their girls down to Brighton from London to celebrate their wedding anniversary. I guess I’ve always had a heart for old and broken stuff. We took a nice walk (wait for the other posts about that trip….that walk-thing will be a pattern…) along the beach to the pier and from there we turned towards the lanes – not without a quick stoll around the temple about which I’ve always kept telling one of my favourite memories from the trip down to Brighton 10 years ago when my host-mum asked when (when we were passing the temple in the car): “Lisanne, it looks like the Taj Mahal, doesn’t it?” Me: “Mmmh….I’m not too sure….” She: “LISANNE! Say it looks like Taj Mahal!” Me: “Yes, it looks like Taj Mahal.” Very funny.

The nerds we are we – of course took ALL the pictures of the temple from the outside, but didn’t go inside, because we turned more towards the lanes where we mostly did some window shopping except for when I walked into a Sweaty Betty store and left (quite a while later) with two pairs of workout-pants and with a ridiculous amount of money less in my bank account. The story behind that is that I’d been in the market as you say for a second pair of 3/4-length workout-pants and a long pair. I have this amazing pair of Lululemon DSC_0064Wonder-Under Crops which I love, and I was planning to buy a second pair plus a full-length pair since one pair of cropped pants isn’t really cutting it with my workout-schedule, if you know what I mean…So now Sweaty Betty instead. What really got me into the pants I bought was the fact that they both are reversible – so you basically get four styles in two pairs of pants. And especially the long pair came in very handy for long drives and short flights like the one I took to Vienna in the beginning of September (because on flights I do not proper pants. no way.). Anyway….as with most workout-clothes-stores I could have bought the whole store, because how pretty is all this clothing and I actually need a lot (the amount of workout-socks I own is ridiculous and still from time to time I’ll end up not having fresh socks to wear, oh well…). Enough of that workout-talk here, this is not the place. No.

My Mom was very much into the thought of having proper Fish and Chips which we got for her in a restaurant near the pier (Harry Ramsden’s) I found when I googled Best Fish and Chips in Brighton when I sat in front of a Itsu with my green smoothie across from a Boots and took advantage of the free Boots-Wifi.

After lunch we went a little more back up, away from the sea. I’d done some research beforehand and found a (what appears to be) independent health food store where I wanted to stock up on sugar free Provamel soya-yoghurt (#excitingtimes!) and took some time to go through ALL the raw snack-bars in order to find new things. Infinity Foods is located in the North Laine, an area that has gone from “slum” to hipster. There was an incredible amount of people, but Infinity Foods was probably the second best health store in went into in the UK – the best one being the one and only Whole Foods we tracked down in London. I stocked up on my favourite soya-yoghurt and bought a bit of the Coyo coconut yoghurt (which had me in awe a few days later….it was amazing, I’m in LOVE, everyone in the UK, go out and splurge and buy youself one of those! Right now!).

DSC_0075On our walk back to the place we stopped for a coffee up at Seven Dials (a kinda fancy roundabout close to our Airbnb) in a small coffee shop called Maple Café. Sadly they did not have a restroom when I was in desperate need of one, but they had vegan flapjacks and I can only tell you that I’ve developed a love for this stuff – I’ll have to try out all these flapjack-gone-“healthy” recipies on the internet (without refined sugar and stuff…). Plus the girls working there were AMAZING! When I went inside to pay for our coffies we chatted for a bit and I told them we’d be going to St. Ives the next day and one of the girls gave us a couple of recommendations because she said she was caming there every year! What a funny coincidence, right?

And because we are just as boring as we are we went home around 5:30pm and just chilled in the room, making dinner and stuff.

As I’m typing this this day seems pretty boring and random to me, but it was a great relaxed start for the UK portion of our trip. I swear.

Next week I’ll hopefully be back with a post about our four nights at a camping site near St. Ives, Cornwall.

Links and Recommendations:

If you don’t have too much time I’d say skip the lanes and head to North Laine. 🙂

Our lovely AirBnb-Place with all the warmest recommendations.

Sweaty Betty for the sporty female among you.

For good coffee and nice people in a not too crowded place: Maple Café

For the health-nuggets among you: Infinity Foods

On why it’s okay…

….to splurge on theatre tickets (once in a while)

People who know me, know that I like a good old splurge once in a while.

It can be a handbag, a lipstick or an expensive item of clothing (I might have bought a pair of Italian wool pants a couple of years ago for MUCH too much money and most of what they’ve done was hanging around my closet, because they are now 2 sizes too big and I’m too lazy to take them to the tailor…) – but more often than not it’s about theatre.

Even though I just recently typed up a post about how to see Broadway shows without spending a fortune, I’ve left a TON of money over there, mostly because I get obsessed with shows easily and when I’m there and they are blockbusters and I want to see them I buy tickets in advance (hello If/Then, Bridges of Madison County – I’m talking about you!). And just recently I’ve purchased West End tickets and it hurt a little bit – mostly because I was too worried a) I wouldn’t be able to see Gypsy otherwise and b) wouldn’t be able to take my Mom to Billy Elliot. Plus: When you’re in London for 1.5 days and your last visit was 10 years ago when you were pretty much a kid anyways you don’t wanna spent your day in Rush Lines, do you?

But regardless of how much money I’ve spent on theatre ticketd abroad, I’m rather conscious about my theatre spending habits when I’m home. Party because I HAVE to be otherwise I wouldn’t be even close to be able to afford all the things I get to see – for this year it has been around 70 nights out seeing productions and it’s September. Even in the unusual event of going to see a show produced by Stage Entertainment I’m trying to wait for the big discounts and hunt down the best bagains – there might have been even some occasions in which I’ve stayed up for the sole purpose of getting the best bargain-tickets for a production some time last year.

I LOVE discounts and bargains. I think everyone does, but – and that’s gonna be my point for today – it’s also okay to splurge on tickets once in a while. It’s okay that – if you really want to see a show – you pay good money for it, it really is. If you know it maybe is your “big thing” of the year or it’s on a vacation or a holiday or something. Or maybe it just features an actor / a singer you’re the TOTAL fangirl for.

I’m not really sure why most people understand that it is okay to pay a lot of money to see like Madonna or Taylor Swift live on tour, but not for theatre.

If you are a not too frequent goer and you can afford it, go ahead, spend your money on theatre – it’s one of the best things to spend it on, really. If you can’t afford it, look at ALL the discounts, because even then theatre is a good thing to spend money on.

In my small little naive Theaterkind-world.

#theaterkindtakesUK – an Overview

A while back I hashtagged many of my posts over on my instagram with #theaterkindtakesUK which was not really true since I didn’t really take the UK over by any means, but I did travel there during the last two weeks of August.

I can’t believe it has been a month now since we left, but it has been and now I decided I’d put on up a couple of off-topic (aka non-theatre) posts about that trip, because who doesn’t what to know about that morning I jumping-jack-ed out of the tent like a maniac not far from St. Ives? Or that time when ran around the camping-site 25 times and pretty much weirded out all the other folks? Or the time I made my Mama walk London for about 10k in one day? Or about the day we went and visited the real Downton Abbey?

To be honest probably noone wants to read about it, but I’ll tell you nontheless.
This post is going to be an overview about our itinerary and how I made it up.

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So – we went by car…or as we like to put it we took Jochen, that’s our car, out for a trip.
In short we drove the following route: Berlin – Antwerp (Belgium) – Brighton (UK) – St. Ives (UK) – Bath (UK) – London (UK) – Bruges (Belgium) – Berlin, which came up to about 3500 kilometers on the road with all the driving back and forth and the daytrips and stuff. And it was EXCITING!

Basically I came up with the idea of this trip in the aftermath of the Tony Awards (yes, right!) when my fingers almost klicked on the button to buy expensive plane tickets to New York the see ALL the shows and to get my portion of the huge #genderparity and #tesori2015-vibe. Right in the nick of time I suddenly realized that this would be more than just a little extravagant to go over to NYC three years in a row to spend a fortune….instead I decided to convice my mom of the little adventure we had then.

I have dreamt about a roadtrip around South-England for quite a long time now, but I never would have thought that it’d come around so soon. As a person who likes to think and plan everything through until she’s so scared she doesn’t do anything I was very, very chilled about that trip.

Basically I put up the itinerary in just a couple of hours with google maps considering how far we wanted to drive in one day (well….one drive was sooooo long I didn’t consider that all too well, but more on that topic later) and what we wanted to see.

Berlin – Antwerp

I put an overnight-stay in Antwerp in our trip because a) I’ve never been to Belgium – in fact I’ve never been to any of the more Western European countries with the exception of the Netherlands (and Spain….), I know SHAME ON ME, but from Berlin it’s kinda far away….but then: so are the US and Israel… and b) Antwerp is located very conviniently on the route from Berlin to Dunkerque which we chose over Calais as our port. We left at 4 in the morning and arrived there around noon. Not too bad, right?

Antwerp – Brighton

Well….in fact it was Antwerp – Dunkerque – Dover – Brighton. We left Antwerp around noon and drove about 2hrs to Dunkerque where we checked in and then waited. Driving onto the ferry was as easy as 1 – 2 – 3, driving off was a little bit trickier, since trucks were ALL around and…you know….driving on the other side of the road. The drive from Dover to Brighton was about another two hours and we arrived at our Airbnb place around 9:30pm. Originally we had planned to stay at a camping site near Brighton, but a week before we were schedule to arrive I was lucky enough to check back in on them and it turned out that they won’t take any arrivals after 8pm. In fact we were more than happy with that change of plans because it was dark, very very very dark when we arrived (and I’d never put up or tent before) and – YES! – it was raining. I liked to say that I couldn’t have wished for a more British welcome. In these first two hours of the UK part of our trip I drove through darkness, rain AND fog on what is for me the wrong side of the road. And we came out alive.

Brighton – St. Ives

Two nights after we arrived in Brighton we left it already early in the morning (not really, around 9am) because we had a long day ahead of us. We decided to drive mostly on smaller streets since we did want to see something of the country that wasn’t streets and streetsigns or other cars. It took us about 9 hours including VERY long queues in thick fog and me navigating the last twenty minutes in the good ol’ analogue way because apparently SatNavs fail whenever they are told to find a camping site….We put up our tent and arranged everything in about an hours and then we had a glorious cup of coffee. It wasn’t raining.

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We took down our tent and packed the car while it was pouring down like there was now tomorrow. I kid you not. We left at around 11 I’d say after we packed and dried ourselves off and got ready for the ride which took us about 4 hours. Our new camping site was very muddy but I don’t remeber it raining when we put up our (still wet…) tent once more. This time: 45 minutes until the coffee! Yay! And I went for a run around the site.

Bath – London

It took us longer to pack up then we expected since it wasn’t really raining, but our tent was still wet from the nights before and the dew….plus we packed everything super neatly. We left at around 9:30am and arrived in East London where our Airbnb was at around 1pm. Our SatNav send us all the way THROUGH CENTRAL LONDON and I had volunteered to drive. After that I’m not sure to many things can shock me. Really.

London – Bruges

Again, in fact it should be London – Dover – Dunkerque – Bruges. Since we wanted to have some time in Bruges we booked our ferry to leave at 2pm, so we left London around 10 to not have to hurry and there really wasn’t any need for it, the ferry wasn’t fully booked, there was good coffee near the waiting area (I’m talking soya latte here, folks!) and overall it was a very nice experience. The drive from Dunkerque to Bruges is a little more than an hours and with all those one-way-streets in the city center we had a little trouble finding a) our hotel and b) the parking lot we could park. But we did. Eventually.

Bruges – BerlinDSCN1170

We left around 1pm and arrived back home around 9:30 I believe. Funnily enough we aren’t very into long breaks during our rides, even the superlong ride from Brighton to St. Ives we had only a toilet break at a gas station (two birds, one stone…) and a  short stop where we walked around the car a couple of times and then I took over the wheel (we like to go and stop briefly only for a couple of reasons: toilet break, gas/petrol, driver’s change, reached our destination) – however: we happened to have a almost 50minutes long break somewhere close to the Ruhrgebiet in Germany on our drive back and we didn’t even notice. Very, very strange.

But we were home!

So this was a rather short-ish overview of the driving portion of our trip.

Over the next few posts and / or weeks I’m planning on seperated posts to every stop of our trip like what we did there and where we went and what we’d recommend and stuff.

Alright?

See you then!

Off Topic … Theaterkind und Schreibwaren

To the English speaking readers: This very German post is an exception today. Stay tuned for new English ones.

Heute aus gegebenem Anlass mal auf Deutsch (was für mich auch sehr ungewohnt ist…) – aber das hier ist ein so deutscher Post, dass es auf englisch kaum Sinn ergeben würde.

Auf jeden Fall ist dieser Post nicht gesponsert und ich hab das auch alles brav bezahlt. Nur einen Rabattcode benutzt, den Roterfaden der Bloggerin Ringelmiez nach ihrem superschönen Post über ihren Taschenbegleiter zur Verfügung gestellt hat.

Ich besitze jetzt inzwischen seit knapp vier Jahren einen Taschenbegleiter in Din A5 (wer jetzt denkt: Taschenbegleiter, hä? Dem/der sei wirklich der oben verlinkte Post von Ringelmiez ans Herz gelegt…), in dem ich immer einen Kalender, ein Notizheft und eine Klarsichthülle mit Kassenzetteln und/oder Karten, Memorabilia oder sonst was rumtrage. Daneben hab ich seit zwei Jahren ungefähr einen A4 Ausgabe des ganzen mit iPad Tasche hinten, die ich vor allem für die Uni benutze.

Mit dem Rabattcode von Ringelmiez habe ich dann die Gunst der Stunde genutzt und eine größere Bestellung gemacht – auch gleich meinen Kalender fürs nächste Jahr bestellt, weil ich ihn sonst immer erst panisch Ende Dezember bestelle und dann die ersten Tage im neuen Jahr ohne da stehe….

Also: Los geht’s mit dem, was in meiner Bestellung war…

IMG_2402Immer, wenn man so ein Paket von Roterfaden aufmacht, ist die Bestellung in dieses zartrosa Seidenpapier (?) eingeschlagen und dann ist es immer ein bisschen wie ein Geschenk auspacken. Von einem selbst. An sich selbst. Mmh.

IMG_2404Meine Bestellung im Überblick, von links auf 11 Uhr mit dem Uhrzeigersinn nach unten: Kalender (“Layout 2”), 3er Pack A4 Notizhefte Blanko, To-Do-Listen-Block, 3er Pack A4 Notizhefte mit Punkteraster und einen weiteren Kalender (“Layout 1”).

IMG_2405Nachdem ich im ersten Jahr mit dem Taschenbegleiter das andere Kalenderlayout benutzt habe, bin ich 2014 nun schon im dritten Jahr mit dem oben abgebildeten Layout und sehr zufrieden. Für mich (gerade mit meiner kleinen Handschrift) sind die Linien groß genug und ich mag es eine Übersicht meiner Termine nach Zeiten zu haben. Oben in den Blankoteil der Seiten klebe ich gerne Post-Its mit Informationen, Listen oder ich schreibe “feste To Dos” einfach dort über den jeweiligen Tag.

IMG_2406Dieses Jahr habe ich mir zusätzlich noch den Kalender im anderen Layout bestellt, als eine Art Tagebuch. Dieses wie letztes Jahr benutze ich einen A5 Tageskalender von Moleskine, wo die Seiten aber immer so groß sind, dass ich selten wirklich was schreibe (welch seltsame Kausalität…). Nun dachte ich, dass das vielleicht eine gute Alternative ist – pro Tag ist ungefähr Platz für 5 Zeilen meiner Handschrift und eben rechts die ganze Seite zum Einkleben von Sachen oder weiteren Ausführungen…wir werden sehen, wie das klappt.

IMG_2408 Jetzt kommen wir zum wirklich (auch für mich) spannenden Part der Bestellung. Dieses kleine Heftchen, das sichtlich schmaler ist als A5, ist ein Block mit linierten, perforierten Seiten – gedacht zum Einklemmen oder einfach Reinlegen in den Taschenbegleiter. Gerade habe ich To Do Listen vor allem in Form von Post-Its in meinem Kalender, ich bin gespannt, wie ich diesen kleinen Block nutzen kann.

IMG_2407Hier die Innenansicht des Ganzen. Wie niedlich ist denn bitte die kleine abgetrennte Linie, für Häkchen oder ein Datum oder so?

IMG_2410Neben den Kalendern und dem To Do Heftchen habe ich auch noch sechs (!) A4 Hefte bestellt, weil man a) nie wissen kann und ich b) ab Herbst wieder richtig studieren werde nach meinem freien Semester diesen Sommer. An die blanko Hefte bin ich gewöhnt, die benutze ich meistens für die Uni, die mit dem Punktraster sind noch recht neu und ich wollte sie unbedingt mal ausprobieren. Obwohl ich sonst unbedingt leere Seiten haben muss, ist es – gerade wenn es für die Uni ein wenig ordentlicher sein soll – doch manchmal ganz nett, ein wenig ‘Orientierung’ zu haben, und irgendwie erschien mir das Punkteraster wie die perfekte Mischung aus beidem.

Noch etwas kurzes zum Papier: Für meine A5 Hefte, wo ich inzwischen etwa halb-halb zwischen Roterfaden und anderen Marken mische, habe ich gern festeres Papier, weil ich dort gern mit Füller schreibe und dafür ist das normale Papier der Roterfaden Hefte leider zu dünn (man kann es machen, man sieht ‘nur’ die Schrift durchschimmern – aber die Tinte verläuft nicht, auch im Kalender) – weshalb ich da zu den Skizzenheften greife, wenn es Roterfaden sein soll. Andererseits passen eben (glücklicherweise) auch alle anderen Hefte im jeweiligen Din-Format rein, was gut ist – denn ich habe viele hübsche Hefte, weil: hoher Verbrauch.

Ein weiteres tolles Feature der Hefte sind die mitgelieferten Aufkleber in der jeweiligen “Jahresfarbe” (für 2014 ein strahlendes Hellgrün), die auf die Heftrücken geklebt werden können und für Ordnung im Heftarchiv/Regal sorgen. Ich liebe das (obwohl mein Hang zur Ordnung eher theoretischer Natur ist), würde mir aber wirklich wünschen, dass sie auch einzeln zu erwerben wären (und die alten Jahresfarben-Sticker vielleicht auch….), weil ich gerne alle meine Hefte so ausstatten würde…und eben nur Sticker in der jeweilgen Jahresfarbe des gerade laufenden Jahres mitgeliefert werden. Seien wir aber ehrlich: Ich werde keine sechs A4 Hefte vollschreiben in diesem Jahr…

Auf jeden Fall bin ich gespannt auf die Hefte und danke Roterfaden für die Zur-Verfügung-Stellung (?) des Rabattcodes zur Feier von Ringelmiez’ neuer (und sehr süßer) Website. Und diese Schreibwaren waren mir einfach mal einen seltenen Off-Topic-Post hier wert.

– Auch in den schwierigen Zeiten in den Krisenherden in Osteuropa und vor allem im Nahen Osten, dem ich mich oft sehr nah fühle. Ich sorge mich um alle Menschen dort und hoffe einfach, dass kein Extremist, egal welcher Religion, ‘Ethnie’ oder Nationalität er angehört, gewinnen wird. In diesen Zeiten fühlt es sich für mich noch schwieriger an über Theater zu schreiben.

Habt ihr Schreibwaren, die ihr liebt und ohne die ihr eventuell das Haus nicht verlasst? Mögt ihr eine Marke ganz besonders? Ich würde mich freuen, wenn ihr mich das entweder hier in den Kommentaren oder auf meiner Facebook-Seite wissen lassen würdet! (und auch, ob ihr vielleicht manchmal einen kleinen Off-Topic-Post haben wollt…)

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!