Month: May 2016

Music Monday … To Build A Home

This #MusicMonday was inspired by Lin-Manuel Miranda who shared this video on his twitter and brought this back to my mind.

I guess we all know the song, right? It’s from Jason Rorbert Brown’s The Bridges of Madison County (that will be done in Germany next season!) – so this week isn’t that much about getting to know a song although it’s gorgeous and everyone should listen to it. All the time.

I wanted to make this week’s #MusicMonday about purity and courage (and maybe even honesty) in performances. Because this, ladies and gentlemen is an AMAZING example.

But sit back and see for yourselves.

And think and enjoy the sun (at least here in Berlin).

 

Music Monday … with no music?

Late night #MusicMonday?

Yes, please!

After a weekend full of talking, meeting and sitting on trains travelling across the country (Berlin – Stuttgart – Hanau – Leipzig – Berlin in four days) I’m back home and thinking about music. (no, that’s wrong: I’m thinking about my MA thesis and about stuff.)

Anyways – I really don’t have to share a song with you today. I listened to Hamilton A LOT this past weekend plus whenever the wifi on trains was working I took advantage of my iTunes music subscription to listen to the Jasper in Deadland album that was just released last week.

 

So today I ask you: What are you listenting to these days? What’s your favourite musical theatre associated song theses days? What’s something you return to over and over and over again?

Music Monday … Blackout

On Saturday I realized I hadn’t listened to Lin-Manuel Miranda’s first big Broadway hit In the Heights in quite a while. I don’t know exactly why, but In the Heights really is a summer-listen to me and although temperatures dropped over the last couple of days (don’t even get me started on how cold I was when I rode my bike home at 3:30 in the morning on Sunday) I decided it’s that time of the year already.

There’s a lot of fabulous songs in that show, that make me cry on a regular basis, but one of my all-time favourites definitely is the Act I finale “Blackout”. And I really have nothing else to say about that.

Just listen and feel a little bit summery already!

 

#12v12 Mai

Schon wieder ein Monat rum?!?!?

In nächster Zeit stehen sowieso ein paar deutsche Posts hier an und da hab ich mir gedacht, fange ich doch gleich mal an mit etwas, was eigentlich “dazugehört”. #12v12 ist ein ziemliclh lustiger Ding auf Instagram, bei dem einige von mir verfolgten Blogger_innen immer wieder mitmachen, ob es nun die hochverehrten Kulturfritzen sind (die jetzt tatsächlich seit neuestem Plural sind!) oder Ella von Ringelmiez. “Konzept” dieses Hashtags ist es, einmal im Monat – nämlich am 12. – 12 Bilder aus seinem manchmal furchtbar langweiligen, manchmal ganz aufregenden Alltag zu teilen.

Dieses Mal fällt der 12. also auf einen Donnerstag. Donnerstage sind bei mir meistens von Büroarbeit geprägt, dieses Mal irgendwie nicht….aber von Anfang an.

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Dieser 12. fing also an mit Füßen. Und Wasser, viel später als ich eigentlich momentan mag, aber mein lieber Freund D. hat am Mittwoch gewissermaßen seine Abschlussprüfung bestanden (wörtliches Zitat: “Ich bin Diplom!”) und das musste gefeiert werden. Also wurde es spät – zumindest nach den Maßstäben einer langweiligen Tante wie mir.

Ich trinke wenig Alkohol, was dazu führt, dass ich dann im Fall des Alkohol-Konsums relativ schnell relativ lange was davon habe (#KOPF!). Also gab es nach dem Frühstück gleich noch einen Kaffee hinterher, gemeinsam mit ein bisschen Feminismus und (zumindest in der Theorie) Arbeit an der Masterarbeit. Weil ich an selbiger die letzte Zeit über vor allem zu Hause gearbeitet habe, ist es immer ein Highlight, wenn ich tatsächlich doch mal rausgehe und dafür “etwas Richtiges” anziehe – in diesem Fall: Jeans. Ich war überrascht von mir selber, aber wenn ich erwarte, dass ich Kollegen treffe, bin ich doch lieber ‘richtig’ angezogen und nicht nur in Yoga-Leggings unterwegs, ne?

In der Bibliothek war’s dann weder besonders spannend, noch besonders fotogen oder produktiv. 😉 Das Kapitel über den Feminismus und die Frauenkörper habe ich aufgeschoben bis zum Schluss und jetzt müssen die Augen zu und durch. Am Dienstag soll eine Textfassung spätestens ein paar wunderschöne Menschen erreichen, die sich einmal dadurch quälen und korrekturlesen sollen. Bis dahin muss ich noch eben dieses Kapitel sowie Einleitung und Fazit schreiben. In zweieinhalb Wochen ist Abgabe!

Was ‘ne ganze Zeit lang “kein #12v12 ohne Zahnbürste!” hieß, ist jetzt anscheinend “kein #12v12 ohne Foamroller!”. Weil mir Leute sagen, er sähe mit seinen Noppen so seltsam zweideutig aus, habe ich den ebenso zweideutigen Slogan des Intro Festival Leipzig, das Studierende meines Studiengangs Ende Juni veranstalten, draufgeschrieben: Lass dich einführen. (hier steht er natürlich für das Streching und die Entspannung nach dem Sport, zwei Stunden war ich im Fitnessstudio und es gab BodyCombat und BodyBalance) Und dann gab’s eine kleine Schummelei: Nämlich einen Throwback nach München, als mein Strick-Bestie Aleks und ich uns von anderen fotografieren lassen mussten, weil beide unserer Mütter ein Bild verlangt haben. Nur noch zwei Monate und dann sehen wir uns endlich wieder, diesmal auf ‘ihrem’ Kontinent!

Nach dem Sport war ich noch ‘kurz’ im Bioladen, wo ich meistens eher nicht so ganz gesunde Sachen kaufe….diesmal musste es mal wieder ein Glas Erdnussmus Crunchy sein, dieses Granola und die Milch, weil ich auf alles abfahre, wo Kokos drin ist. (von dem Joghurt bin ich nicht ganz so überzeugt). Ein Teil des Einkaufs schaffte es dann auch sofort auf den Abendbrotteller!

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Als letzten Akt des Tages musste ich noch meinen Joghurtbereiter (ohne Strom) bestücken, damit ich zum nächsten Frühstück etwas für mein Müsli habe…Meistens mache ich nämlich meinen Sojajoghurt selbst.

Das war also mein 12. Mai, viel Bib…und wir müssen ja niemandem erzählen, dass das nur 11 Bilder waren, oder? Mal im ernst – wer hätte auch noch ein viertes Bild aus der Bibliothek gebraucht?

Am 12. Juni werde ich die Arbeit schon abgegeben haben, mal sehen, was ich dann mache…

 

Music Monday … Sorrow Done

The other day Ryan Scott Oliver – and people know I value his work BIG TIME! – uploaded a number of videos from the We Foxes / Rope concert at 54below back in March. This concert actually happened the very same day German versions of two of his songs from 35MM premiered at schreib:maschine in Berlin – total conincidence, right?

 

Anyway – I never knew many of the songs really well before, but these videos changed EVERYTHING. It’s just real good music (and cool orchestrations!) played by amazing instrumentalists (that violinist!) and sung by amazing singers. Over the last couple of days I became totally obsessed with the performance of Kerstin Anderson as Willa – seriously, she’s AMAZING. And while Sorrow Done is a real good example of that I definitely suggest that you check out the whole playlist RSO has created for the We Foxes part of the concert, because it’s just….ah….I have to repeat myself….really cool. 🙂

 

 

and here’s the complete playlist: