#12v12 April

In nächster Zeit stehen sowieso ein paar deutsche Posts hier an und da hab ich mir gedacht, fange ich doch gleich mal an mit etwas, was eigentlich “dazugehört”. #12v12 ist ein ziemliclh lustiger Ding auf Instagram, bei dem einige von mir verfolgten Blogger_innen immer wieder mitmachen, ob es nun die hochverehrten Kulturfritzen sind (die jetzt tatsächlich seit neuestem Plural sind!) oder Ella von Ringelmiez. “Konzept” dieses Hashtags ist es, einmal im Monat – nämlich am 12. – 12 Bilder aus seinem manchmal furchtbar langweiligen, manchmal ganz aufregenden Alltag zu teilen. Ich habe das in diesem Jahr im Januar zum ersten Mal gemacht, dann auch im Februar – im März nicht, wenn ich mich richtig erinnere. Eigentlich ist der Plan dann auch, das ganze zu ‘verbloggen’ – ein Fakt, den ich bisher geflissentlich übersehen habe. Ok, ignoriert. Ich habe ihn ignoriert.😉

Diesmal will ich es aber machen, wenn auch mit einem Tag Verspätung….

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Nachdem mein Montag mehr oder weniger damit zu Ende gegangen war, dass ich ENDLICH mein Tuch aus dem tollen Wollmeisen-Garn “Blend” fertig gestrickt habe, fing mein Dienstag damit an, ebenso ENDLICH ein Paar Socken fertig zu machen, die schon viel zu lange auf den Nadeln rumgehangen haben (ich kann immer nur eine Sache gleichzeitig stricken, ist mir dabei wieder aufgefallen). Das ist also Paar Nr. 17 meines #52pairsin2016-Projekts. Ich bin froh, dass sie fertig sind!

Da ich momentan so richtig durchstarte, was meine Masterarbeit angeht (zumindest rede ich mir das erfolgreich ein….), gab es dann sehr viele Bilder, die irgendwie mit Papier oder so zu tun hatten. Meine To-Do-Liste und ein Teil des Inhaltsverzeichnis’ eines der Bücher, über die ich mich am nachhaltigsten freue: Meiner Mutter hat mir das “Oxford Handbook of Sondheim Studies” (tatsächlich!) zu meinem 24. Geburtstag geschenkt, nachdem ich es mir gewünscht habe – damit ist es sozusagen Teil einer Reihe ungewöhnlicher Bücher, die sie mir zu Geburtstagen schenkte und die damit begann, dass ich zu meinem 14. Geburtstag meinen bis heute heißgeliebten Stowasser bekam.

Mein “Arbeitsplatz”für den gestrigen Tag war dann mein Stammplatz in der Bibliothek des Instituts für Theaterwissenschaft der FU Berlin, wo ich immerhin 4 Jahre studiert habe (3 Jahre BA und ein Jahr MA Tanzwissenschaft) und wo ich seit drei Jahren als studentische Hilfskraft beschäftigt bin. Und falls sich jemand fragt, wie ich mich motiviere tatsächlich zu schreiben: a) das frage ich mich auch und b) Witze machen. Viele. (höhöhö)

Wer viel denkt, muss sich auch bewegen – nachmittags ging’s mit dem Rad von Dahlem nach Schöneberg, wo ich zum Kaffee mit Musical-“Urgestein” und -Mensch der ersten Stunde Eric Lee Johnson verabredet war. Es ist immer großartig mit Eric nicht nur, aber auch weil er so viele tolle Geschichten hat darüber, wie Musical in den 80ern und 90ern in Deutschland war. (von denen er einige bestimmt auch bei seiner Solo-Show Ende Mai erzählen wird….)

Zuhause habe ich dann – vor meinem Abendessen, das wie eigentlich jeden Tag aus einem großen Salat bestandt – in mein Konto bei foodassembly.com reingeschaut, weil ‘meine’ Assembly einen neuen Verkauft für die Verteilung nächste Woche gestartet hat. Ich glaube, bis es wieder wirklich gute Sachen für mich gibt, die ich auch esse, muss ich aber leider noch ein bisschen warten….😦

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Ich bin eine Chaotin und da stehe ich zu, deshalb habe ich auch dieses Bild gepostet, mit vielen Fädchen, viel zu vielen Stricknadeln und zwei angefangenen Socken auf der aktuellen Ausgabe der Women’s Health, die auf dem Sofa rumlag. Habe ich nicht weiter oben gesagt, dass ich nur eine Sache gleichzeitig bearbeiten kann, stricktechnisch? Richtig! Aber die gelbe Socke ist so kompliziert mit so einem extremen Zopfmuster (es sind die Professor Higgins-Socken), dass ich noch eine mindless Alternative brauche fürs Fernsehen, Freundetreffen oder so.

Zuletzt bin ich immer wieder und immer noch beindruckt von meine Schallzahnbürste. Weil ich die erste Zeit in München war mit ihr und das Glas nicht dabei hatte, komme ich erst jetzt in den Genuss, sie über Induktion (zumindest glaube ich das) in dem Zahnputzglas laden zu lassen. Ein Wunder der Technik! Und dann zu Abschluss noch: Mein Foamroller! Ich habe viel mit Verspannungen vom unteren Rücken abwärts zu tun und das Ding (gemeinsam mit so einem kleinen, harten Ball, der quasi dazugehört, und den ich “Sohn Satans” getauft habe) ist unglaublich dafür! Yay!

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