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Im Gespräch mit … Dennis Hupka

Alltag auf der Bühne

Für die neue Spielzeit habe ich mir einige neue Sachen ausgedacht und einige Ziele gesetzt, die ich jetzt erreichen will. Eines davon ist eine Serie mit Interviews und Gesprächen, die ich hier veröffentlichen will. Ob das klappt? – Keine Ahnung.

Zum Start habe ich mich ein bisschen mit Dennis Hupka unterhalten, der neben seinem Musicalstudium an der UdK Berlin seit Mitte Juni als Gabe in Next to Normal im Renaissance Theater auf der Bühne steht. Anlässlich der Wiederaufnahme nach der Sommerpause habe ich ihn gefragt,  was er zu seiner Rolle und zu Next to Normal im Allgemeinen zu sagen und welche Einblicke er mir in sein Studium gegeben hat, könnt ihr nun hier lesen.

Theaterkind: In der Next to Normal Produktion im Berliner Renaissance Theater spielst du Gabe. Nach Aaron Tveit am Broadway und Dirk Johnston in der deutschsprachigen Erstaufführung in Fürth bist du also der ältere Sohn der Familie Goodman. Hattest du das Gefühl, du trittst in große Fußstapfen?

Dennis Hupka: Eigentlich nicht. Dadurch, dass die Rolle erst so selten gespielt wurde – das heißt vor allem im deutschsprachigen Raum noch relativ unbekannt ist – hat man als Zuschauer noch nicht so ein Bild davon, wie es unbedingt gemacht werden muss. Natürlich kann man es dann auch gerade anders machen, aber bei Gabe ist das jetzt cool, weil man eben irgendwie immer ein ‘Original’ ist. Dazu kommt, dass die Rolle sehr vielfältig ist, weil sie eben so alltäglich ist. In jeder Produktion ist sie ganz anders, weil jeder sie ganz anders anlegt.

Was genau heißt für dich Gabe ist eine alltägliche Figur?

Diana sieht ihn ja ziemlich deutlich und auch der Zuschauer sieht ihn bis etwa zur Hälfte als eine ganz normale Figur, eben als den Sohn, der am Leben teilnimmt. Ob er jetzt tot oder lebendig ist, stellt sich mir als Frage eigentlich gar nicht.  Es ist gewissermaßen sein Wille da zu sein, was er ja auch in „I’m alive“ sehr deutlich formuliert. Verstorbene bleiben immer im Gedächtnis und die bleiben dann – jedenfalls für mich – nicht wie man sie in Erinnerung hat, sondern die sind dann einfach da. Wenn ich an meine tote Oma denke, dann denke ich nicht an sie wie sie in der Küche steht oder sonst wo, sondern als wäre sie einfach hier neben mir. Alle fragen immer, wie es ist einen Toten zu spielen, aber ich hab ihn nie nur als toten Sohn gesehen, sondern immer als jemanden, der einfach da ist. Der Unterschied ist einfach nur, wie die anderen mich sehen – es kann mich eben nur die Mutter sehen. Aber das macht ihn nicht zwangsläufig zu einer Figur, die anders ist als die anderen. Das einzige, wie ich ihn vielleicht sehe ist, dass er mächtiger ist als die anderen, weil ich natürlich aus einem ganz anderen Blickwinkel gucken kann, viel mehr wahrnehmen kann und eben überall da bin, aber ich würde nicht sagen, dass er anders zu behandeln oder anders anzugehen ist.

Viele sehen Gabe ja immer – auch weil ja oft ein bestimmter, ich sage jetzt mal, „Sunny-Boy“-Typ in dieser Rolle besetzt wird – als den perfekten Sohn. Wir beide haben ja schon öfter mal darüber nachgedacht, ob er jetzt nun eher gut oder eher böse ist. Was wäre momentan dein finales Votum zu diesem Thema?

v. l. n. r.: Gunbert Warns, Katherine Mehrling, Devi-Ananda Dahm, Dennis Hupka in Fast Normal – Next to Normal am Renaissance Theater. (Foto: Franziska Allner – Fränzy Fotografie)

v. l. n. r.: Gunbert Warns, Katherine Mehrling, Devi-Ananda Dahm, Dennis Hupka in Fast Normal – Next to Normal am Renaissance Theater.
(Foto: Franziska Allner – Fränzy Fotografie)

Beides. Als ich angefangen hab an Gabe zu arbeiten, hab immer versucht so mit dem Charme zu spielen, dass jede Mutter ihm einfach hinterher weinen würde, aber beim Arbeiten hat Torsten Fischer sehr viel Wert darauf gelegt, ihn gar nicht so leiden zu lassen, sondern viel mehr als ein Arschloch zu denken. Ein Sohn, der nachts um vier heimkommt, während seine Mutter sich Sorgen macht, der ist eigentlich der Arsch, der sie die ganzen Sachen – bis zum Selbstmordversuch – machen lässt. Er ist der, der eigentlich den ganzen Haushalt umschmeißt und sagt „Hey, Leute, ich will, dass ich am Leben bleibe, ich will nicht, dass ihr mich vergesst“ und deshalb muss er auch irgendwie ein Arschloch sein. Er ist eben das, als was die Mutter ihn sieht, Engel und Teufel gleichermaßen. Es macht natürlich mehr Spaß den Teufel zu spielen, weil man da natürlich mehr Macht auf der Bühne hat, aber er ist definitiv beides. Auch musikalisch ist das ja deutlich, da ist auf der einen Seite eben die aggressivere Rock-Star-Nummer „I’m Alive“, aber dann gibt’s eben auch „Komm mit mir“ als die Engelsballade, die extrem falsett-lastig ist und in der er seine Mutter versucht in den Tod zu ziehen.

Ich weiß, dass du auch die deutschsprachige Erstaufführung in Fürth gesehen hast vor zwei Jahren. In Erinnerung daran und jetzt mit der Erfahrung eurer Produktion – was ist für dich der große Unterschied zwischen den beiden? 

Ich hab Fürth noch sehr Broadway-ähnlich in Erinnerung, von der Musik als auch vom Counting her sehr ähnlich, von der Schnelligkeit bis hin zum Bühnenbild – ich glaube schon, dass sie sich da die Broadway-Produktion als Vorbild genommen haben. Bei uns ist das natürlich schon allein durch die Treppe [aus der das Bühnenbild besteht] ganz anders. Ich würde zwar nicht sagen „minimalistischer“, aber die Berliner Inszenierung ist eben mehr an Berlin angepasst, also ans Renaissance Theater. Außerdem ist Torsten [Fischer] manchmal auch sehr von der Musik weg- und mehr zum Schauspiel hin gegangen.

Obwohl sich mir da auch damit in manchem Momenten die Frage stellt wie und zu welche Zweck, aber andererseits ist es eben dadurch sehr auf den Inhalt gebürstet ist und was dabei eben manchmal passiert ist, dass plötzlich jedes Wort so eine Wichtigkeit bekommt – und dadurch entstehen manchmal peinliche Momente. Zum Beispiel wenn Texte ent-musikalisiert und aus einer rezitativischen Form herausgelöst werden, aber dann einfach trotzdem gebunden gesprochen werden. Das sind dann Momente, in denen man plötzlich so eine Gedicht-Assoziation hat. Der eine Schritt weiter wäre dann doch irgendwie cool gewesen.

Obwohl man dem Text natürlich noch irgendwo treu bleiben muss. Wir haben eben gesagt, dass bestimmte Textstellen zwar gesungen toll sind, aber wir sie trotzdem sprechen wollen, damit wir es noch „echter“ machen können.
Was vielleicht bei uns noch ein wenig vom Gefühl her anders ist, ist der Freiraum, den Torsten uns mit den Choreografien gegeben hat. Er hat nur Bilder gestellt und jeder sollte seine eigenen Bewegungen finden, eben dadurch wird es sehr echt und tagesabhängig. Das merke ich schon immer, ich glaube, wir haben nie wirklich die safen, viel ge-counteten Momente. Dadurch merken glaub ich nicht nur wir auf der Bühne, dass da eine ganz andere Spannung und Ernsthaftigkeit auf der Bühne ist, als wenn wir die ganze Zeit denken „Ah, ok, jetzt kommt das und jetzt muss ich das sagen….“. Ich fühle mich an manchen Tagen selbst umgehauen davon, wie berührend die Szenen sind. Auch dadurch, dass wir fünf ‘Jugendliche’ und zwei Ärzte [die sich die Vorstellungen teilen] haben, war bis jetzt fast jede Vorstellung anders. Dazu kommt auch auch, dass das Publikum nicht unbedingt ein typisches Musicalpublikum ist und dass – das muss man ja auch nicht verheimlichen – die Zuschauer sehr viel älter sind als das normale Musicalpublikum wie zum Beispiel in den Stage-Häusern. Trotzdem sind viele sehr begeistert.

Next to Normal ist deine erste größere Produktion außerhalb des Studiums. Letzte Spielzeit warst du noch in La Cage aux Folles in Potsdam und dann gab es natürlich noch Grimm an der Neuköllner Oper. War die Arbeit an Next to Normal anders als vor allem bei Grimm?

v. l. n. r.: Feline Zimmermann, Devi-Ananda Dahm, Dennis Hupka in GRIMM! (Foto: Silvie Firat)

v. l. n. r.: Feline Zimmermann, Devi-Ananda Dahm, Dennis Hupka in GRIMM!
(Foto: Silvie Firat)

 Ja, sehr. Unsere Grimm-Produktion war ja die deutsche Erstaufführung. Die Uraufführung war in Graz, aber das Stück wurde schon größtenteils für uns geschrieben. Peter [Lund] hat sich ein Thema überlegt und wir als Studenten haben uns dann überlegt, was es für Rollen geben könnte. Dadurch war die Arbeit natürlich schon sehr experimentierfreudig, wir konnten zum Beispiel selbst gucken, was unsere Rollen für Beziehungen zu den anderen Tieren haben könnten. Schon allein deshalb hatten wir sehr viel Freiraum. Die Rollen sind aber schon sehr nah an uns dran, deshalb wird es wahrscheinlich nie einen Didi geben wie bei uns in Berlin. Bei Next to Normal war natürlich schon so, dass das natürlich irgendwie schon dem Bild des Stückes entsprechen muss. Da kann man nicht einfach sagen “Ich springe jetzt hier die ganze Zeit rum, weil ich schizophren bin!”. Und Torsten hatte natürlich auch sein klares Bild. Ist es natürlich ein Unterschied, ob da jetzt 10 Studenten drinhängen, die natürlich alle irgendwie zu ihrem Moment kommen sollen. Bei Grimm gibt es nur mich als Didi und bei Next to Normal teile ich die Rolle ja mit JP [Kommilitone Jan-Philipp Rekeszus]. So konnte ich zum Beispiel auch Next to Normal einmal von außen sehen, nach etwa einem Monat, als JP zum ersten Mal Gabe gespielt hat, nachdem er sich zuerst vor allem auf Henry, den er auch spielt, konzentriert hat. Ich wusste vorher überhaupt nicht wie das überhaupt wirkt und wusste dann auch erst – Ah, so ist da das Licht! So ist das aus! – das war dann auch krass. Gleichzeitig war mir aber auch sofort bewusst, dass das mit ihm ja ganz anders ist. Da ist es eben wirklich JP als Gabe und das bin ich als Gabe. Das finde ich wichtig und das ist uns gut gelungen. Und ich würde nicht sagen, dass einer besser ist – auch nicht bei den Henrys oder Nathalies. Es ist einfach eine andere Besetzung. Deshalb ist es auch so spannend die Konstellation Nathalie und Henry zu sehen oder die Konstellation Gabe und Nathalie oder sogar Gabe und Henry, weil die haben natürlich auch eine Beziehung zu einander, was man eigentlich erst nicht glaubt, aber ich finde, dass die größer ist, als man erst glaubt.

Wir haben ja schon öfter drüber gesprochen, dass für mich der wichtigste Satz des Stücks “Kannst du sagen, was es ist, das dir Angst macht“ ist. Und dieses Nachfragen und natürlich auch das anschließende Zuhören ist – auch bei uns – bei vielen Familien das Problem, an dem sie scheitern. Die Thematik des Zuhörens ist ja später auch noch eine, die Henry später noch problematisiert, wenn er sagt, dass er da ist für Nathalie und ihr zuhören kann.

Das Problem des Stücks ist ein bisschen – das wurde auch oft bei Publikumsgesprächen thematisiert, dass die Leute sich fragen, ob wir „so was“ in Deutschland haben oder ob Depressionen eher unter den Teppich gekehrt werden und man eher davor zurückschreckt, von seiner Therapie zu erzählen und das ist hier eher ein Tabuthema. Diese Probleme, die die konkrete Familie Goodman hat, die sind natürlich nicht so alltäglich, aber das Problem des “nicht miteinander Redens”, das kennt glaub ich jeder. Probleme aussprechen und sagen, wo die eigenen Fehler sind, ist ja auch immer so ein Zeichen von Schwäche und darum geht es auch eigentlich in dem Stück, dass sich keiner eingestehen will, wie schwach er eigentlich ist. Oder wie hilflos.

Wir haben mit GRIMM ja schon einmal über dein Studium gesprochen, nun noch einmal etwas genauer – wie sind deine Erfahrungen?

Ich bin tatsächlich der älteste in meinem Jahrgang, ich bin jetzt auch der älteste der Fachrichtung, das fühlt sich seltsam an und alle, denen ich das erzähle, lachen mich aus, weil ich immer so wie der kleine, junge, freche Jugendliche wirke. Jetzt steht mein letztes Studienjahr an und das wird sehr spannend. Das dritte Jahr war so das Projektejahrl, was ich jetzt im August besonders gemerkt habe, als es einmal ganz ruhig war. Wir hatten durchgängig seit Weihnachten Uni mit sechs oder sieben Projekten, von Opernworkshop über eine Mini-Eigenarbeit, verschiedene Auftritte bis zu Produktionen wie Grimm und Next to Normal – da muss man schon ganz schön planen. Ab jetzt habe ich weniger Unterricht, weil ich gerade ein paar Prüfungen gemacht habe, muss jetzt also nicht mehr so oft in die Uni und kann mich dann auf ein paar Sachen spezialisieren, die ich dann machen möchte. Und natürlich wird es auch nochmal anders, weil es jetzt an die Auditions geht und wir alle nur noch relativ wenig in die Uni gehen. Ich glaube aber, dass das ein ganz gutes Sprungbrett ist, um sich klar zu machen: „Okay, ich brauche diesen Anlauf jetzt, um ins Berufsleben einzusteigen.“ Deshalb kam Next to Normal gerade ganz passend, da war es schön, auch neben der Uni noch etwas zu haben, wo man noch mal außerhalb dieser Strukturen etwas lernen kann. Ich glaube, bis zu einem gewissen Grad ist dieser Beruf auch ein bisschen Learning by Doing. Hinsetzen ist da einfach nicht.

Neben den Vorbereitungen aufs Berufsleben und den Studienabschluss nächstes Frühjahr steht auch bald die Wiederaufnahme von Grimm an?

Genau, von November bis Januar spielen wir nochmal ungefähr 25 Vorstellungen, dann machen wir als Abschluss jeder eine Eigenarbeit, so zwischen März und Mai. Das sind dann 40 bis 45 Minuten, die man selbst gestaltet, mit allem, was man so gelernt hat, verpackt in einem eigenen Stil und dann natürlich Auditions, Auditions, Auditions! Das 4. Jahr ist wirklich das persönlichste Jahr – jeder macht so das, worauf er sich fokussieren möchte, jeder arbeitet an seiner Eigenarbeit – außer bei der Wiederaufnahme jetzt, wo alle noch einmal zusammenkommen. Aber es ist auf jeden Fall nicht so wie das 2. oder 3. Jahr, wo man die ganze Zeit nur in dieser Gruppe zusammen Projekte macht.

Noch eine Frage, die genauso klischee-beladen wie interessant ist: Was ist deine Traumrolle, was willst du auf jeden Fall einmal spielen?

Ich muss sagen, meine richtigen “Traumrollen” hab ich schon gespielt. Das ist wirklich meine Antwort. Es gibt zwar noch so ein paar Sachen, auf die ich richtig Bock hätte, aber [Gabe] war schon so die Rolle, die ich gesehen hab, die mich umgehauen hat und bei der ich gesagt hab: Die MUSS ich spielen. Nachdem ich die Produktion in Fürth gesehen hab, hab ich auf dem Heimweg im Auto zu meiner Mutter gesagt: Mama, die Rolle spiel ich irgendwann!
Was ich auch noch gern machen würde mal, wäre auf jeden Fall Pippin oder Spring Awakening – vor allem Spring Awakening wäre wirklich was! Dann Billy natürlich, aber dafür bin ich ja inzwischen leider zu alt – aber ich träume weiter. Aber was ja eigentlich noch viel besser ist, als eine Rolle zu spielen, die man sich wünscht, ist eine Rolle zu spielen, die für dich geschrieben wurde oder die du selbst entwickeln kannst und das war bei Grimm ja der Fall, weshalb ich momentan auch sehr zufrieden bin. Ehrlich gesagt, bin ich jetzt auch ein bisschen gespannt, mal etwas zu spielen, was nicht teilweise für dich geschrieben wurde oder wo man sich so entwickeln kann, wie es jetzt bei unserer Produktion mit Gabe der Fall war und die vielleicht nicht unbedingt eine Traumrolle ist.

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Dennis Hupka zog – nach semiprofessionellen Theater- und Musicalproduktionen während der Schulzeit – 2012 zum Musicalstudium an der Universität der Künste aus Erlangen nach Berlin. Im Rahmen des Studiums stand er in mehrern Hochschulproduktionen wie zum Beispiel in der Operette Frau Luna (Regie: Peter Lund) auf der Bühne. Im März 2015 feierte er als Schweinchen Didi in der deutschen Erstaufführung von Grimm! an der Neuköllner Oper Premiere. Außerdem war er als Cagelle Hanna in La Cage aux Folles am Hans Otto Theater Potsdam zu sehen. Wer ein schnelles, gutes Auge hat, kann ihn darüber hinaus als Kleindarsteller in diversen Film-, Fernseh- und Werbeproduktionen sehen.

Fast Normal – Next to Normal ist wieder ab heute (8. September) bis einschließlich 17. September zu sehen. Regie führte Torsten Fischer, musikalische Leitung: Harry Ermer.

Auf dem Blog gibt es schon zwei Posts zu dieser Produktion die ihr hier und hier nachlesen könnt.

GRIMM! ist ab dem 21. November wieder in der Neuköllner Oper zu sehen.

Porträt-Foto Dennis Hupka von Diana Kozacek.

3 comments

  1. Ein sehr schönes und informatives Interview! Dennis fand ich bei Next to Normal wirklich großartig und ich finde es spannend, hier mehr über die Produktion, den Umgang mit der Rolle und auch über die Erfahrungen im Studium zu hören.🙂

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